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Das Ensemble

Das Vokalensemble Kempten wurde 1986 vom damaligen Chordirektor Hans Gurski gegründet. Von Anfang an lag der Schwerpunkt der erarbeiteten Werke des Ensembles auf Grund seines Selbstverständnisses und seiner Bindung an die Sing- und Kulturtradition des Fürststifts Kempten auf der geistlichen Musik aller Epochen. Zum Repertoire des Chores zählen unter anderem die Motetten, die Johannespassion und die Hohe Messe Johann Sebastian Bachs, Josef Gabriel Rheinbergers doppelchörige Messe Cantus Missae und zeitgenössische Werke von Morten Lauridsen, Johann Nepomuk David und Herwig Reiter. Mit seinen Konzerten und seinen Einspielungen einzelner Werken der Kemptener Stiftskapellmeister („Musik aus dem Stift Kempten“), die allgemein als ein bedeutender Beitrag der Kemptener Kulturpflege bewertet wurden, hat sich das Vokalensemble im Laufe der Zeit einen hervorragenden Ruf in Kempten und im Allgäu erarbeitet.

Proben:
Donnerstags (während der Schulzeit) von 20.00 bis 22.00 Uhr im Probenraum des Pfarrzentrums von St. Lorenz (Herrenstraße 1).
Für die Aufnahme in dieses Ensemble mit einer festen Maximalbesetzung ist neben regelmäßigem Probenbesuch ein Vorsingen erforderlich. Interessenten wenden sich bitte an unseren Kirchenmusiker.

Telefon: 08 31 – 69 71 41 81    oder 08 31 – 54 05 60 - 0

Mail: Benedikt Bonelli

oder über das Kontaktformular

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Künstlerische Leitung


Benedikt Bonelli
1971 in Coesfeld / Westfalen geboren, studierte Orgel an den Musikhochschulen in Wien und Salzburg bei Peter Planyavsky und Heribert Metzger. Abschluss mit Auszeichnung.

Darüber hinaus studierte er Katholische Kirchenmusik. Zu seinen prägenden Lehrern zählen Erwin Ortner, Johannes Prinz und Albert Anglberger (Dirigieren), Wolfgang Sauseng (Komposition) und Josef Kohlhäufll (Gregorianik). Studien in Cembalo bei Christian Rieger und Liselotte Brändle.

Nach kirchenmusikalischen Stationen als Kapellmeister der Wiener Karlskirche und Kirchenmusiker in Sendenhorst (Westfalen), ist Bonelli seit 2009 Chordirektor und Organist an der Basilika St. Lorenz. Dort pflegt er, eingebettet in die große kirchenmusikalische Tradition des ehemaligen Fürststiftes Kempten, ein breites kirchenmusikalisches Repertoire in Liturgie und Konzert. Unter seiner Leitung erklangen u.a. Haydns „Schöpfung“, Mendelssohns „Paulus“ und Psalmen, Händels „Messias“ und „Joshua“, aber auch Werke für Chor a-capella von der Renaissance bis in die heutige Zeit.

Als Organist interpretiert er sowohl an den Orgeln der Basilika St. Lorenz als auch in Konzerten im gesamten deutschen Sprachraum bedeutende Werke der Orgelliteratur. Im Jahr 2018 erschien die von der Presse hochgelobte CD Echoklänge mit Orgelmusik zu Bach und Händel bei dem Label Ambiente, eingespielt an der historischen Hindelang-Orgel (1921) in Oberstaufen.

Proben:
Donnerstags (während der Schulzeit) von 20.00 bis 22.00 Uhr im Probenraum des Pfarrzentrums von St. Lorenz (Herrenstraße 1).
Für die Aufnahme in dieses Ensemble mit einer festen Maximalbesetzung ist neben regelmäßigem Probenbesuch ein Vorsingen erforderlich. Interessenten wenden sich bitte an unseren Kirchenmusiker.

Telefon: 08 31 – 69 71 41 81    oder 08 31 – 54 05 60 - 0

Mail: Benedikt Bonelli

oder über das Kontaktformular

Weitere Infos zur Basilikamusik an St. Lorenz oder https://www.basilikamusik-kempten.de

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Stimmbildung


Prof. Dr. Thomas Gropper

Thomas Gropper (*1969 in Braunlage) ist ein deutscher Bariton und Professor für Gesang, Stimmkunde und Gesangsdidaktik an der Hochschule für Musik und Theater München. Auch als Sprecher und Moderator beim Bayerischen Rundfunk (BR) ist er zu hören. Thomas Gropper verfügt in den Bereichen Gesang und Stimmbildung über einen großen künstlerischen und pädagogischen Erfahrungsschatz. Sein Schwerpunkt liegt auf dem Gebiet von Oratorien, Passionen und Messen, wo er alle bedeutenden Partien für Bass und Bariton als Solist gesungen und bei zahlreichen Rundfunk- und CD-Aufnahmen mitgewirkt hat. Daneben ist Thomas Gropper auch auf dem Gebiet der Oper tätig und war u. a. in Mozart-Opern als Figaro, Don Giovanni, Papageno sowie am Stadttheater Ingolstadt als Don Febeo in Simon Mayrs Che Originali zu hören. 2007 übernahm er die Titelpartie in Monteverdis L’Orfeo bei den Opernfestspielen in der Hersfelder Stiftsruine.

Seit 1997 unterrichtet er an der Hochschule für Musik und Theater München, wo er 2001 eine Professur für Gesang, Sprecherziehung und Gesangsdidaktik erhielt. Er studierte Opern- und Konzertgesang sowie Gesangspädagogik an der Hochschule für Musik und Theater München bei Markus Goritzki und bei Dietrich Fischer-Dieskau in Berlin.

Einen wesentlichen Teil von Groppers Arbeit machen Pädagogik und Chorarbeit aus, er war Stimmbildner des Münchner Bachchors und des Münchner Motettenchors und lehrte 10 Jahre an einer renommierten Münchner Schauspielschule. Häufig ist er Dozent bei Fortbildungen und Workshops über Chor- und Stimmarbeit. Daneben erweiterte Thomas Gropper seine künstlerische Palette immer stärker um Chorarbeit und Dirigieren: Seit 2005 leitet er den Kammerchor „Arcis-Vocalisten München“, mit dem er a cappella- und oratorische Literatur aufführt und zahlreiche Konzertreisen unternimmt. Thomas Gropper dirigierte dabei u.a. die Südwestdeutsche Philharmonie Konstanz, die Vogtlandphilharmonie, das Philharmonische Orchester Bad Reichenhall und die Barockensembles La banda und L'arpa festante u.a. im Herkulessaal und Prinzregententheater München sowie im Brunnenhof der Residenz. Seit 2016 leitet er zudem den Kammerchor Chur in Graubünden/Schweiz.

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